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Innsbrucker FPÖ fordert monatliche Zulage für "gekränkte" Beamte

Fällt ein Beamter mit seiner Bewerbung für eine höhere Stelle durch, soll er laut FPÖ für den „erheblichen Kränkungsschmerz“ eine monatliche Zulage von 250 Euro erhalten.

(Symbolfoto)
© TT/Thomas Böhm

Von Peter Nindler

Innsbruck – Man muss sich das Ansinnen der Innsbrucker FPÖ an den Gemeinderat auf der Zunge zergehen lassen: Bedienstete der Landeshauptstadt, die bei Ausschreibungen für Referats-, Amts- oder Abteilungsleiterstellen nicht berücksichtigt werden, sollen für den durch Übergehen oder durch externe Besetzungen erlittenen „erheblichen Kränkungsschmerz“ ein Jahr lang eine monatliche „Kränkungszulage“ von 250 Euro erhalten. Andererseits: Es war Bürgermeister Georg Willi (Grüne), der diese Vorgangsweise beim stellvertretenden Finanzdirektor Hannes Verdross gewählt hat, weil dieser als Finanzdirektor nicht zum Zug gekommen ist. Die FPÖ pocht deshalb auf Gleichheit unter allen Mitarbeitern.

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