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Innsbrucker Vizerektor kritisiert zu enge Vorgaben für Studierende

Die Uni Innsbruck wehrt sich gegen Behauptung von Grünen-Klubchefin Maurer, wonach die Hälfte der Studienanfänger im ersten Jahr nichts tue.

Die Hälfte der aktiven Studierenden erbringt weitaus mehr Leistung im Jahr als eigentlich vom Gesetzgeber vorgegeben.
© Vetta

Von Gabriele Starck

Innsbruck, Wien – Das will der Innsbrucker Vizerektor Bernhard Fügenschuh nicht auf den Studierenden sitzen lassen. Sie seien nicht einmal annähernd so faul, wie das von der Grünen-Klubchefin Sigrid Maurer dargestellt werde, sagt er. Maurer, die früher einmal Vorsitzende der Studierendenvertretung (ÖH) war, hatte am Mittwoch im TT-Interview die von der Regierung geplante Einführung einer Mindeststudienleistung verteidigt und gesagt: „Ich weiß, dass mehr als die Hälfte aller Studienanfänger im ersten Jahr keinen einzigen ECTS-Punkt erreichen.“

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