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„Natale in montagna“: Tourismus baut auf Sehnsuchts-Kampagne

Wer nach Österreich reist, muss mit einigen Ausnahmen verpflichtend in Quarantäne. Innsbruck wirbt trotzdem in Italien. Man will in Erinnerung bleiben, heißt es.

Eine Verlängerung des Lichterspektakels ?Lumagica? bis 14. Februar soll nach einem erhofften baldigen Ende der Lockdown-Situation doch noch italienische Gäste nach Innsbruck bringen.
© Vanessa Rachlé

Von Michaela S. Paulmichl

Innsbruck – Die Reisebestimmungen sind sehr streng – von österreichischer und von italienischer Seite. Die italienischen Gäste, die sonst im Advent und um die Weihnachtszeit die Straßen bevölkern, sind in diesem Jahr in Innsbruck ausgeblieben, Unterkünfte stehen nur in einzelnen Fällen etwa für Geschäftsreisende zur Verfügung. Trotzdem wird vor allem im norditalienischen Raum zur Verwunderung mancher auf Plakaten, im Radio und in sozialen Medien mit „il natale in montagna“ geworben, mit der Weihnacht in den Bergen, dem Advent in der Region Innsbruck. Besonders im Südtiroler Raum wurde vermehrt Radio-Werbung eingesetzt.

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