Doch kein Kleingruppentraining erlaubt: Und wieder bleibt alles anders ...

Kein Hallenfußball, kein Kleingruppentraining.
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Es kam einer Jubelmeldung gleich, als der Österreichische Fußball-Bund (ÖFB) vergangene Woche ein Kleingruppentraining in Aussicht stellte. Damals hieß es, ein bzw. zwei erwachsene Trainer dürften mit sechs Kindern (Alter bis zu 18 Jahren) Einheiten im Freien unter Einhaltung des Mindestabstandes und eines Bereiches von 10 Quadratmetern für jede Person durchführen. Die Haushaltszugehörigkeit würde in diesem Fall keine Roll­e spielen.

Doch mit der ab Samstag (bis 4. Jänner) geltenden zweiten Covid-19-Maßnahmenverordnung wurde auch diese kleine Tür umgehend geschlossen, zumal die Infektionszahlen vorerst keinen Spielraum einräumen würden. Damit einher geht das Betreten von Sportstätten (innen wie außen), die mit Ausnahme der Spitzenathleten nicht frequentiert werden dürfen.

Ausgenommen bleiben bekanntlich die Skipisten auf Basis spezieller Hygienemaßnahmen bei Aufstiegshilfen, auch auf Langlauf-Loipen und Eislaufplätzen findet ein Regelbetrieb statt. Um eine Überfüllung zu vermeiden, wurde für die Anlagen je nach Größe ein­e maximale Personenkapazität festgelegt. So dürfen beispielsweise in der Innsbrucker Olympiaworld 450 Besucher ihre Spuren ziehen, in Zirl und Wattens sind es 150, in Kufstein 180. (TT)

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