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Tarrenzer Stausee soll künftig Energie liefern und Natur bieten

Die Imster Stadtwerke haben ein Projekt für den Stausee Bigerbach eingereicht, das allen Anforderungen gerecht werden könnte.

Die Staumauer soll neue Betonwerke erhalten.
© Paschinger

Von Alexander Paschinger

Tarrenz, Imst – Nach Jahrzehnten könnten die Überschwemmungen am Biger bei Tarrenz bald ein Ende finden: Die Stadtwerke Imst haben am Montag ein Projekt für den Stauseebereich eingereicht, das eine Lösung für die Knappenwelt Gurgltal und die angrenzenden Felder bedeuten könnte. Dabei sollten alle Gewinner sein: die Stadtwerke als Energieproduzent, die Natur, die sich den Stausee am Bigerbach zurückgeholt hat, und auch die Menschen, die entlang des Tschirgants Erholung suchen. „Es ist der Versuch, den gordischen Knoten zu lösen“, sagt Stadtwerkedirektor Thomas Huber und verweist auf das Projekt, in das möglichst alle Betroffenen einbezogen wurden.

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