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Reisen in der Corona-Krise: Stornowelle statt Neujahr unter Palmen

Reisebranche fordert Aufhebung der weltweiten Reisewarnung, die ein Entkommen aus dem Lockdown unmöglich macht.

Sansibar war heuer lange eine Urlaubsdestination, die man problemlos bereisen konnte. Doch nun wartet bei der Rückkehr die Quarantäne. iStock
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Von Angela Dähling

Schwaz – Einfach nur weg – das will so mancher angesichts des neuerlichen Lockdowns. Doch Silvester fern der österreichischen Ausgangssperren unbeschwert an weißen Stränden zu feiern, ist inzwischen praktisch unmöglich geworden. Das bestätigt Matthias Oberndorfer von OK-Reisen in Schwaz. Schuld sei die bis auf Weiteres geltende weltweite Reisewarnung für alle touristischen Reisen. Nur zehn Länder sind davon ausgenommen, darunter Australien und Neuseeland. „Aber in diesen beiden Ländern gilt derzeit ein generelles Einreiseverbot“, weiß Oberndorfer. „In anderen dieser zehn Länder muss man indes bei der Einreise zehn Tage in Quarantäne“, klingt der Reiseexperte wenig ermutigend.

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