Papst betet am Stephanitag nicht auf dem Petersplatz

Die Weihnachtsfeierlichkeiten im Vatikan stehen weiter im Zeichen der Pandemie. So betet Papst Franziskus das traditionelle Angelusgebet am Stephanitag nicht am Petersplatz, sondern in der Bibliothek des Apostolischen Palastes. Schon am Christtag hatte das Kirchenoberhaupt den Segen „Urbi et orbi“ in kleinerem Kreis spenden müssen, auch die Christmette fand mit einer begrenzten Zahl an Teilnehmern statt.

In Italien gelten strenge Ausgangsbeschränkungen über die Weihnachtsfeiertage bis Anfang Jänner, mit Ausnahme von vier Tagen (28. bis 30. Dezember und 4. Jänner). Ihre Häuser sollen die Menschen in dieser Zeit nur verlassen, um zur Arbeit, zum Arzt oder einkaufen zu gehen oder um zum Beispiel alleine Sport zu treiben. Auf den Petersplatz zu kommen, wäre für viele Gläubige damit nicht ganz einfach gewesen.

TT-ePaper testen und eine von drei Cookit Küchenmaschinen gewinnen

Die Zeitung kostenlos digital abrufen, das Testabo endet nach 4 Wochen automatisch.


Kommentieren


Schlagworte