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Ärger über geschlossene Hütten: Tiroler Skifahrern fehlt der wärmende Tee

Geschlossene Hütten in den Skigebieten regen die Wintersportler auf . Eine Öffnung der Gastronomie an den Pisten wird immer lauter gefordert. Aus Deutschland kommt hingegen scharfe Kritik an offenen Skigebieten.

In vielen Tiroler Skigebieten, etwa am Glungezer oder am Zettersfeld, herrscht reger Andrang – die Gastronomie am Berg bleibt aber zu.
© De Moor, Oblasser, Silberberger, Weber

Innsbruck, Tulfes, Wildschön­au – Aus betriebswirtschaftlicher Sicht eine Katastrophe, so bringt Seilbahnsprecher NR Franz Hörl die Öffnung der Skigebiete und den Betrieb der Aufstiegshilfen auf den Punkt. Aber damit habe man gerechnet und sei froh, dass man überhaupt als Service für die Einheimischen den Betrieb habe aufnehmen können. Zwischen zehn und 45 Prozent lag die Auslastung. Je nachdem, wie weit das Skigebiet von Ballungszentren entfernt liege. Rund um Innsbruck war sie besser als etwa im hintersten Zillertal, weiß Hörl. Was ihn überrascht habe: „Dass das mit den FFP2-Masken so gut funktioniert.“ Viele Skifahrer haben diese bereits dabei. „Das wird gut angenommen“, so Hörl. Aber was gar nicht gehe: Die Hütten sind in den Skigebieten geschlossen. „Da braucht es eine Lösung.“ Damit stößt Hörl auf breite Zustimmung.

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