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Lockdown schlimmer als befürchtet: Tirols Seilbahnen fehlen Millionen

Ein Drittel des Jahresumsatzes wird der jetzige Corona-Lockdown laut Seilbahnsprecher Franz Hörl Tirols Seilbahnen kosten. Die Auswirkungen des bis 18. Jänner geltenden Lockdowns seien schlimmer als befürchtet.

Franz Hörl sieht derzeit schwarz für die Seilbahnbranche.
© Thomas Boehm / TT

Von Angela Dähling

Gerlos, Innsbruck – Für Seilbahnsprecher Franz Hörl haben die Weihnachtstage gezeigt, welche Auswirkungen der bis 18. Jänner geltende Lockdown auf die Seilbahnbranche haben wird. Und die sehen laut ihm schlimmer als befürchtet aus. „Durch diesen Lockdown wird uns bis Mitte Jänner in Tirol ein Drittel des Jahresumsatzes fehlen – das sind rund 200 Mio. €. In Gesamtösterreich rechne ich mit 500 Mio. €“, sagt Hörl.

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