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Neue Erkenntnisse zu Absturz im Stubai, doch Flieger gibt noch Rätsel auf

Mithilfe der TT-Leser konnte ein Lienzer Hobby-Flugzeugarchäologe neue Erkenntnisse zu einem Flugzeugabsturz am Stubaier Gletscher gewinnen. Doch neue Fragen tun sich auf.

Dieses Bild des Wehrmachtsfotografen Theo Hörmann zeigt den gestrandeten „Fieseler Storch“ am Gletscher. Der Text darunter wirft noch Fragen auf.
© Archiv Walter Hörmann

Neustift, Lienz – Gleich zwei kaum bekannte zeithistorische Ereignisse aus dem Stubai hat der Lienzer Hobby-Flugzeugarchäologe Roland Domanig vor einem Jahr neu ins Bewusstsein gerückt. Beide betreffen die NS-Zeit: Zum einen konnte er mit einem Foto und einer Zeitzeugenaussage belegen, wie der deutsche Großhubschrauber Fa. 223 – im Rahmen eines Höhen-Testflugs – im Oktober 1944 spektakulär in Fulpmes landete, dann zur Dresdner Hütte aufstieg und schließlich nach Mittenwald zurückkehrte.

Verpackt in einen TT-Artikel über diesen einmaligen Hubschrauberflug erging dann auch die Bitte um Informationen zum – nie erforschten – Absturz eines deutschen Kleinflugzeugs („Fieseler Storch“) auf einem Gletscherfeld im Stubai.

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