Busfahrer die Nase gebrochen: Strafen für Maskenverweigerer am Landesgericht

Ein Fahrgast ohne Maske agierte brutal. (Symbolbild)
© ZOOM-Tirol

Zweimal ging es am Landesgericht um schwere Körperverletzung, zweimal war Corona der Auslöser. Im April war ein IVB-Busfahrer Ziel eines Faustschlags geworden, da er einen Fahrgast zum Maskentragen aufgefordert hatte. Resultat: Nasen- und Augenhöhlenbruch einerseits, ein Jahr bedingte Haft und 4000 Euro Schadenersatz andererseits.

Eine Diversion mit 1000 Euro Schmerzensgeld erging über einen Wirt. Ein aggressiver Gast war wegen des Maskengebots auf ihn losgegangen, der Faustschlag des Wirts war aber nicht gerechtfertigt. (fell)

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