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Nur nicht zum Fallen kommen: Tiroler Studie untersucht Stürze von Wanderern

Aufgrund von Corona strömen noch mehr Menschen in die Berge. Umso mehr Bedeutung gewinnt daher eine noch laufende Studie der Uni Innsbruck, die Stürze von Wanderern untersucht. Ein interessantes Detail: Frauen sollten sich von Männern nicht stressen lassen.

Symbolbild.
© iStock

Von Irene Rapp

Bergwandern wird sicherer. Eine derart gute Nachricht gehört an den Beginn eines Artikels über Stürze in den Bergen gestellt. „Die Zahl der Verletzungen steigt mäßig, da mehr Menschen in die Berge gehen. Die Mortalitätsrate sinkt allerdings“, weiß Elena Pocecco.

Sprich: An die 700 von der Alpinpolizei erfassten Personen verunfallen sturzbedingt jährlich beim Wandern in den österreichischen Alpen – Tendenz steigend. Die Zahl der Toten geht jedoch zurück. Ob Stolpern, Umknicken oder Ausrutschen – und das zumeist beim Abstieg: Die Sportwissenschafterin untersucht gemeinsam mit Kollegen am Institut für Sportwissenschaft der Universität Innsbruck seit Längerem Stürze in den Bergen.


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