Hundefutter-Start-up sucht bei „2 Minuten 2 Millionen" Investoren

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Heute Abend versucht die Hündin Lilly, Hans Peter Haselsteiner auf Puls4 zur Investition in das Hundefutter-Start-up „HelloBello“ ihres Herrchens zu überreden.
© Puls4, HelloBello

Innsbruck – Der Umsatz mit Heimtierfutter wächst, innerhalb der EU dürfte laut Statista 2020 zum ersten Mal die 500-Millionen-Euro-Marke geknackt worden sein. Neu am Markt ist „HelloBello“, das Food-Tech-Start-up will mit „individualisiertem Frischfutter den Bedürfnissen jedes einzelnen Hundes gerecht werden“. Dabei setzt HelloBello auf regionale, frische Zutaten in Lebensmittelqualität. Mit diesem Konzept hat es das Start-up auch in die Puls4-Sendung „2 Minuten 2 Millionen“ geschafft. Heute Abend treten Wolfgang Maurer und Eva Schmal-Filius um ein Investment an.

© HelloBello

Der gebürtige Kitzbüheler Patrick Etz hat „HelloBello“ miterfunden: „Hunde sind für uns gleichwertige Familienmitglieder. Sie geben uns jeden Tag so viel, daher sehen wir ein hochwertiges Futter auch als einen Weg an, von uns aus ‚Danke‘ zu sagen.“ Seine Vision ist es, vielen Hunden ein langes und gesundes Leben zu ermöglichen.

Ein entscheidender Faktor für den Erfolg des Konzeptes sei der Konfigurator, den das Unternehmen selbst entwickelt hat. Bevor die Kunden das Futter bestellen können, werden alle relevanten Informationen über den Hund und dessen Gesundheitszustand abgefragt. Faktoren wie Alter, Unverträglichkeiten, Gewicht, Aktivität und Rasse fließen in die endgültige Berechnung des Futters mit ein. Das individualisierte Hundefutter wird alle 14 oder 28 Tage via „Next Day Fresh“-Post dem Kunden gekühlt zugeschickt. Marktstart für „HelloBello“ war in Österreich im Oktober 2020. (ver)

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