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Die Innsbrucker Vize-Wahl als koalitionäre Zerreißprobe

SPÖ-StR Mayr hofft auf Rückendeckung der Regierungspartner für die Vizebürgermeisterwahl, bei der es für sie auch um Weltanschauung geht.

Blickt gespannt auf die Vizebürgermeisterwahl in Innsbruck: SPÖ-Kandidatin Elisabeth Mayr.
© Thomas Boehm / TT

Von Denise Daum

Innsbruck – Am 21. Jänner muss der Innsbrucker Gemeinderat in der laufenden Regierungsperiode zum dritten Mal einen neuen Vizebürgermeister bzw. eine neue Vizebürgermeisterin wählen. Nach Christine Oppitz-Plörer (Für Innsbruck) und Uschi Schwarzl (Grüne) könnte mit SPÖ-Stadträtin Elisabeth May­r dieses Amt erneut von einer Frau besetzt werden. Sie stellt sich, wie auch Markus Lassenberger von der oppositionellen FPÖ, der Wahl.

Eigentlich dürfte es keine großen Zweifel daran geben, dass Mayr als Mitglied der Viererkoalition aus Grünen, SPÖ, ÖVP und FI die Mehrheit der Stimmen erhält. Aber Innsbruck ist anders.

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