„MartinsWANDEL“: Zirl gibt sich künstlerisches Jahresmotto

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BM Thomas Öfner (l.) freut sich über das neue „Leitmotiv“, erdacht von Wilfried Schatz.
© Domanig

Zirl – Schon seit zwei Jahren formuliert der Tiroler Wortkünstler Wilfried Schatz im Auftrag des Zirler Bürgermeisters Thomas Öfner sprachspielerische Jahresmottos für die Marktgemeinde. Nach „zUFERsicht“ (2019) und „ZIeRLstrebig“ (2020) fiel die Wahl heuer auf die Wortkreation „MartinsWANDEL“.

Dieser Vorschlag habe ihn als Leitmotiv sofort angesprochen, meint Öfner. Zum einen sei die Zirler Martinswand ein bekannter Ort im Zentrum von Tirol, von dem aus man die gesamte Region überblicken könne. Dieser Aspekt passt auch insofern, als Öfner kürzlich, wie berichtet, den Vorsitz im Planungsverband Innsbruck und Umgebung (PIU) übernommen hat.

Zum anderen sei Wandel etwas Unverzichtbares, sagt Öfner, auch in der gemeindepolitischen Arbeit. „Stillstand ist das Schlechteste, was passieren kann.“ Das Jahresmotto soll nun gut sichtbar am Gemeindeamt platziert werden.

Schatz, der zuletzt auch Wortkunst für die Fassade des neuen Gemeindehauses in Flaurling kreierte oder einen Namen für die Gemeindezeitung von Neustift (NEWStift) erdachte, freut sich, „wenn man gemeinsam mit den Kommunen etwas entwickeln kann“. (md)

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