Mehrheit arbeitet laut Umfrage auch im Lockdown nicht daheim

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Angesichts der durch die Virus-Mutation verschärften Corona-Lage haben am Samstag von der Regierung beigezogene Experten für verpflichtendes Homeoffice plädiert. Offenbar aus gutem Grund: Denn freiwillig wird das Arbeiten von zu Hause trotz Lockdown nur relativ wenig genützt, zeigte eine Umfrage im Auftrag des „profil“: Die große Mehrheit der Erwerbstätigen arbeitet demnach nicht daheim. Und die relative Mehrheit ist für regulären Schulunterricht trotz Lockdown.

33 Prozent der 801 Befragten gaben laut „profil“-Aussendung in der Unique Research-Umfrage an, dass sie „gar nicht“ von zuhause aus arbeiten, weitere 29 Prozent sagen, sie hätten „keine Möglichkeit für Homeoffice“. Nur ein Fünftel (genau 21 Prozent) arbeitet demnach „fast vollständig“ von zuhause, weitere 20 Prozent zumindest „teilweise“.

Eine relative Mehrheit von 37 Prozent befand, dass die „Schulen trotz Lockdown zum Regelunterricht zurückkehren sollten“, weitere 33 Prozent befürworteten sofortige Schulöffnungen in Bundesländern mit niedriger Infektionsrate. Nur 24 Prozent waren der Meinung, dass die Schulen bis zum Ende des Lockdowns geschlossen bleiben sollten.

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