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AK-Präsidentin Anderl kritisiert Uni-Novelle

AK-Präsidentin sieht in der geplanten Reform eine „verschärfte soziale Schieflage“. Die Arbeiterkammer hat eine umfassende Stellungnahme zum vorliegenden Gesetzesentwurf vorgelegt und appelliert an das Wissenschaftsministerium, die Anregungen aufzunehmen, um berufstätige Studierende zu unterstützen, anstatt sie vom Studium fernzuhalten.

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AK-Präsidentin und ÖGB-Vizechefin Renate Anderl (SPÖ).
© APA

Wien – Für die geplante Novelle des Universitätsgesetzes von ÖVP und Grünen findet sich kaum Zustimmung. Die Arbeiterkammer erkennt in ihrer Begutachtung der Uni-Novelle eine Verschärfung der sozialen Schieflage.

„Der vorliegende Entwurf des Universitätsgesetzes setzt Studierende in einer ohnehin bestehenden Ausnahmesituation zusätzlich unter Druck und trägt wenig zur vielbeschworenen Verbesserung der Studienbedingungen bei. Hier braucht es dringend Nachbesserungen!“, kommentiert AK-Präsidentin Renate Anderl die geplante Novellierung.


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