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Heiße Begleiter für kalte Tage: Thermoskannen und Co. im Test

Heißer Inhalt garantiert: Weil Berghütten geschlossen sind, halten sich Skifahrer gerne mit Thermoskannen und Co. warm. Doch welche sind dicht, halten heiß und überleben Stürze?

Manche mögen's heiß: Thermosgefäße werden angesichts geschlossener Hütten immer beliebter.
© iStockphoto

Von Judith Sam

Egal, wie vorbildlich man sich beim Skifahren an die Corona-Regeln hält – einer drängelt sich im Lift immer zu nah heran: Väterchen Frost. Seine winterlichen Temperaturen sorgen derzeit dafür, dass so mancher Skifahrer fröstelt.

Im VKI-Test wurden elf Thermosflaschen als „gut“ ausgezeichnet. Die Classic Bottle Medium der Marke Stanley schnitt als Beste ab.

Wie verlockend wäre da der Gedanke, sich in einer Skihütte aufzuwärmen. Doch Corona macht’s unmöglich. Als Light-Variante zur Hütte nehmen daher immer mehr Sportler Thermosgefäße mit auf den Berg. Grund genug für Christian Undeutsch, Projektleiter des Verein für Konsumenteninformation (VKI), mehrere Modelle unter die Lupe zu nehmen: „Wir haben 20 Thermosbecher und 17 Flaschen getestet. Bei den Bechern siegte die günstigste Variante. Bei den Flaschen war die günstigste die schlechteste.“


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