Schneeräumung in Innsbruck sorgt weiterhin für Unmut

Innsbruck kämpft immer noch mit den Neuschneemengen.
© Domanig

Innsbruck – Die Kritik an der Schneeräumung durch die Stadt Innsbruck reißt nicht ab. Viele Öffi-Kunden müssten derzeit „knietiefe Schneehügel an den Straßenbahn- und Bushaltestellen überwinden“, ärgert sich etwa SPÖ-Klubobmann Helmut Buchacher. Die Bauhofmitarbeiter könnten durch freiwillige „Schaufler“ vom AMS oder durch Schutzsuchende unterstützt werden, schlägt Buchacher vor.

„Es kann nicht sein, dass Wege teilweise nicht geräumt werden oder dass bei besonders steilen Straßen wie z. B. in Hötting nicht einmal gestreut wird“, moniert auch Seniorenbund-Gemeinderat Reinhold Falch.

Da es in einigen Stadtteilen aufgrund der noch nicht abtransportierten Schneehaufen kaum freie Parkflächen gibt, appelliert ÖVP-Klubobmann Christoph Appler an BM Georg Willi (Grüne), Parkstrafen bis Donnerstag auszusetzen. Bei gestern schon verhängten Strafen werde man sich für eine Kulanzlösung einsetzen, sagt Appler. (TT)

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