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Weirather über Kitzbühel im Corona-Jahr: „Eine Achterbahnfahrt der Gefühle“

Zum 25. Mal vermarktet WWP die Hahnenkammrennen. Firmen-Gründer Harti Weirather über ungebetene Fans, die Not und die Tugend, Fußball ohne Anhänger und so manche Grenzerfahrung auf der Streif.

Hahn im Korb – der von WWP organisierte Galaabend ist gewöhnlich eines der Glanzlichter des Kitzbüheler Partyreigens.
© gepa

Wie hat sich Ihnen dieses 81. Hahnenkammrennen mit all seinen Turbulenzen angenähert?

Harti Weirather: Es war eine ständige Achterbahn der Gefühle, die schon im Sommer Fahrt aufgenommen hat. Wir haben uns bis Ende August entscheiden müssen, ob wir den „Kitz Race Club“ – was gewissermaßen ein kleines, temporäres Hotel ist – machen oder nicht. Letztlich hat sich der Verzicht als richtig herausgestellt. Auch sonst war es ein ständiges Auf und Ab und letztlich durch die Fälle mit der Virus-Mutation in Jochberg hat das noch einmal eine neue Dimension bekommen. Gott sei Dank hat sich das bei Weitem nicht als so dramatisch herausgestellt, wie man ursprünglich befürchten hat müssen. Jetzt heißt es eben volle Konzentration auf den Sport. Und wenn ich diesbezüglich gleich etwas anmerken darf ...


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