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Faszinosum Verschwörung: Tiroler Künstlerin Karin Ferrari im TT-Interview

Für ihre Arbeit mit Verschwörungstheorien wurde die Tiroler Künstlerin Karin Ferrari mit Preisen bedacht. Ein Gespräch über die Faszination alternativer Fakten.

Karin Ferraris neueste Arbeiten beschäftigen sich mit pseudosakralen Architekturelementen.
© Karin Ferrari

Sie beschäftigen sich seit 2010 künstlerisch mit Verschwörungstheorien. Ein Thema, das Sie inzwischen eingeholt hat?

Karin Ferrari: Es war zu erwarten. Vielleicht nicht in diesem Ausmaß, aber man konnte es erahnen. Wenn man sich die Auswüchse in Amerika ansieht, ist es teilweise schon beängstigend. Polarisierung von Gesellschaft bedeutet ja immer auch Destabilisierung.

Welche Gefahr geht von Verschwörungstheorien aus?


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