Ein erster Test als Mannschaft bei den Österreichischen Meisterschaften

Wieder einmal zuhause am Start: Südstädterin Lena Opatril.
© gepa

Innsbruck – Wer derzeit von Test spricht, denkt eher an Covid-19, für Tirols Schwimmer geht es allerdings um einen sportlichen, den ersten im Jahr 2021 und einen der wenigen in letzter Zeit. Mit vier Teams tritt man am morgigen Samstag bei den österreichischen Mannschaftsmeisterschaften an – noch dazu als Gastgeber im Innsbrucker USI-Bad.

Für die Einzelsportler gilt es dabei, sich als Einheit zu präsentieren. Denn: Für Siege gibt es zwar mehr Punkte (sieben, fünf, ...), entscheidend ist aber, wer in welchem Rennen antritt. „Erst etwa eine Stunde vor dem Start weiß man, wer wirklich gegen einen schwimmt“, beschreibt SC-IKB-Routinier Adriana Duller. Der Teamgedanke verleihe zusätzlich Motivation, aufgrund der derzeit fehlenden Wettkämpfe dürfte die aber ohnehin hoch sein.

Als Titelverteidiger starten die Herren vom TWV Innsbruck in der A-Liga gegen Spittal, Wels, Schwechat und Salzburg. Es gilt aber den Abgang von Simon Bucher (zu ASV Linz) wettzumachen. Die SCI-Damen, Vorjahreszweite, bekamen indes Zuwachs: Jana Kulova (von der SU-citynet-Hall). Auch Lena Opatril, die im BLZ Südstadt trainiert, wird nach einem Trainingslager auf Fuerteventura in Innsbruck antreten – gegen Schwechat, ASV und Donau Wien, Salzburg sowie Spittal. In der B-Liga der Damen hoffen TWV und Hall auf einen Aufstieg in die höchste Schwimmklasse. (sab)


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