Plus

Vignettensünder zahlten 2019 rund 16,7 Mio. Euro an „Ersatzmaut“

220.650 Mautpreller gingen der Asfinag 2019 ins Kontrollnetz, am häufigsten Inländer und Deutsche. NEOS für einfachere Regel bei Kennzeichenwechsel.

Wer ohne gültige Vignette ertappt wird, muss zahlen. Wenn nicht vor Ort, dann auch über eine Anzeige.
© imago stock&people

Von Manfred Mitterwachauer

Innsbruck, Wien – „Ersatzmaut“ nennt sich das, was Lenker von Fahrzeugen unter 3,5 Tonnen zu zahlen haben, werden sie auf einer Autobahn oder Schnellstraße ohne eine Digital- oder Klebevignette von den Mautkontrollorganen der Asfinag oder aber den österreichweit im Einsatz befindlichen 17 mobilen und automatisierten Vignettenkontrollsystemen erwischt. Laut Asfinag-Homepage sind das aktuell „mindestens 120 Euro“.


Kommentieren


Schlagworte