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Haselwanter-Schneider: „Platter ist verbraucht und amtsmüde"

Ihren Oppositionskollegen attestiert Liste-Fritz-Klubobfrau Andrea Haselwanter-Schneider „Beißhemmung“. Der Regierung fehlten Konzepte.

Das „Show-Impfen“ im Dezember ist ihr sauer aufgestoßen: Liste-Fritz-Klubobfrau Andrea Haselwanter-Schneider. (Archivfoto)
© Foto Rudy De Moor / Tiroler Tage

Von Manfred Mitterwachauer

Innsbruck – Es könnte frustrierend sein. Ist es aber für die Parteichefin der Liste Fritz, Andrea Haselwanter-Schneider, nicht. Erneut kam die Liste Fritz in der TT-Umfrage zum Jahreswechsel nicht vom Fleck und dümpelt bei vier Prozent und somit unter der für einen erneuten Einzug in den Landtag so wichtigen Fünf-Prozent-Hürde herum. „Natürlich ist es nicht unser Ziel, jedes Jahr mit vier Prozent in der Zeitung zu stehen. Aber ich sehe es so wie beim Skifahren: Nicht die Zwischenzeit zählt, sondern das Endergebnis.“ Das Schielen auf Zahlen und mögliche neue Regierungskoalitionen nimmt für Haselwanter-Schneider derzeit ohnedies zuviel Raum ein: „Wo ist hier ein politischer Themen-Plan? Es wird eine Zeit nach der Pandemie kommen.“


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