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Silvester in Südafrika? Behörden prüfen Verdacht auf Einschleppung der Mutation

Möglicherweise wurde die südafrikanische Mutation nach einem Besuch von Tirolern zum Jahreswechsel in Südafrika eingeschleppt.

In Fügen können sich die Bewohner des Zillertals seit gestern ebenfalls testen lassen.
© Dähling

Von Eva-Maria Fankhauser und Peter Nindler

Innsbruck, Schwaz – Bei sieben positiv auf Corona getesteten Personen konnte bisher die südafrikanische Virus-Variante festgestellt werden, 21 Verdachtsfälle sind noch in Abklärung. Drei Corona-Cluster haben sich jedenfalls im Zillertal (Finkenberg, Strass und Fügenberg) gebildet, einer im Seniorenwohnzentrum in Münster. Wie verbreitet die Virus-Mutation in den Infektionsherden ist, steht ebenfalls noch nicht fest.


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