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Tiroler Parteien: Sparen statt klotzen in den Wahlkämpfen

Debatte über mehr Transparenz in der Finanzierung von Tirols Parteien nimmt Fahrt auf: Nicht nur Wahlkampfkostenobergrenze ist geplant.

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Für die Liste Fritz reicht ein Euro pro Wahlberechtigtem als Obergrenze für Wahlkämpfe aus.
© dpa

Von Peter Nindler

Innsbruck – Der grüne Klubchef Gebi Mair hat den politischen Faden, der im Bund gesponnen wird, aufgenommen und spricht sich für eine Wahlkampfkostenobergrenze von zwei Euro pro Einwohner in Tirol aus. Also maximal 1,5 Millionen Euro. Eine Arbeitsgruppe wurde bereits nach der Landtagswahl 2018 eingesetzt und sollte ein umfassendes Parteienförderungsgesetz ausarbeiten, das vor allem transparent ist. Ergebnisse liegen noch nicht vor.


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