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Die Marend wird zum Kunstwerk: Tipps rund um den heurigen Foodtrend

Wurst und Käse haben heuer ihren großen Auftritt. Das Dekorieren und Anrichten von übervollen Jausenbrettern ist ein Trendthema. Weil die Optik eben nicht „wurscht“ und schon gar kein „kas“ ist, liefert Metzgermeisterin Sabine Holzmann aus Steinach Tipps.

Metzgermeisterin Sabine Holzmann mit einer von ihr hergestellten kalten Platten. Da rinnt einem doch glatt das Wasser im Mund zusammen.
© Thomas Boehm / TT

Von Deborah Darnhofer

Aufschnittwurst aufs Brett gelegt, daneben Essiggurkerl und ein klotziges Eck Käse, das war einmal. Jetzt wird die Wurst zu Blüten und Fächern gelegt, das Gurkerl geschnitzt und der Käse zu Türmchen gerollt. Jausenbretter verwandeln sich in den eigenen vier Wänden in eindrucksvolle Kunstwerke. Der Trend wurde für das heurige Jahr ausgerufen. Unter dem Begriff „charcuterie“ (französisch für Wurstwaren) verbreitet er sich im Internet.


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