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Ein Jahr Home-Office: Chefsessel oder mit dem Laptop auf dem Bügelbrett

Seit bald einem Jahr befindet sich ein großer Teil der Büroarbeiter immer wieder im Home-Office. Das beeinflusst die Arbeit, aber auch wie und wo wir wohnen wollen.

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Symbolbild.
© iStockphoto

Von Theresa Mair

Aufstehen, Kaffee trinken und dann fünf Schritte zur Arbeit gehen – ins eigene Home-Office mit schnellem Internet und allem Pipapo. Vom Fenster der Blick ins Grüne und Verschnaufen auf der Terrasse. Himmlische Ruhe beim Erledigen der Aufgaben. Am Abend ein Schritt zum Sofa statt des zeitraubenden Pendelns in vollgestopften Öffis. Davon träumten viele Beschäftigte. Dann kam die Pandemie und für einen Teil wurde der Traum wahr.

Für den anderen wurde er zum Albtraum. Doch auch sie muckten nicht auf. „Home-Office hatte bisher ein positives Image“, erklärt Jörg Flecker den ausbleibenden Protest. Es galt als Belohnung.


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