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Neue MCI-Studie beleuchtet Spagat zwischen Wert und Werten in Tirol

Mit dem konfliktreichen Verhältnis zwischen Landwirtschaft und Tourismus befasste sich eine Studie des MCI.

Um die Wogen zwischen Tourismus und Bauern zu glätten, brauche es mehr Dialog, glaubt Theresa Mitterer-Leitner vom MCI.
© APA/DPA/KARL-JOSEF HILDENBRAND

Von Benedikt Mair

Innsbruck – Saftig grüne Wiesen, das Läuten der Kuhglocken, die Gipfel der Berge scheinbar zum Greifen nah – Tirols Almen sind ein Sehnsuchtsort, für Touristen wie Einheimische gleichermaßen. Für die Bauern ist diese Fläche allerdings auch Wirtschaftsraum und wichtig für das finanzielle Auskommen. Hier kollidieren verschiedene Interessen, was immer wieder zu Konflikten zwischen beiden Lagern führt. Mit dieser Problematik hat sich eine Studie des Management Center Innsbruck (MCI) befasst.


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