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Visionen fürs Pitztal zwischen National- und Freizeitpark

Der Pitztaler Ernst Eiter fordert die Verantwortlichen zu mutigen Schritten auf. Die Bürgermeister sind interessiert, aber zurückhaltend.

Nach der Vorstellung Eiters könnte man „Eintritt“ in einen National- und Freizeitpark Pitztal verlangen – nach amerikanischem Vorbild.
© Visualisierung: Eiter

St. Leonhard i. P. – Geht es im Pitztal um Ideen für Neues, dann kommt man um einen Namen kaum herum: Ernst „Schmatz“ Eiter. Der Berg- und Skiführer genießt zuweilen das Prädikat „zwischen Genie und Wahnsinn“. Aber: Er stand schon hinter den Anfängen der Internet-Versorgung im Pitztal und auch das Floßfahren auf dem Rifflsee entstammt seinen Überlegungen. Seit einigen Wochen tourt er wieder zwischen Gemeindestuben, TVB, Seilbahnunternehmen und Landhaus. Mit einer „Vision Pitztal-Imst 2021–2030“ woll­e er vor allem Mut machen für „eine Zeit nach Corona“. Man solle die Situation jetzt nutzen, um die Weichen für Dinge zu stellen, für die man nie Zeit oder Mut gehabt habe. Vorab: Die Bürgermeister des Pitztales zeigen sich an den Ideen zwar interessiert, aber zugleich zurückhaltend.


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