Kombinierer Lamparter bei Riiber-Sieg in Seefeld Siebenter

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Das Seefeld-Triple im Weltcup der Nordischen Kombination bleibt eine Domäne des Norwegers Jarl Magnus Riiber. Der 23-jährige Titelverteidiger gewann am Samstag auch den zweiten Bewerb und nimmt ein Guthaben von rund einer halben Minute in das Finale am Sonntag mit. Zweiter wurde wie am Vortag der Japaner Akito Watabe. Der Tiroler Johannes Lamparter, der Fünfte nach dem Springen, kam nach dem 10-km-Lauf als Siebenter und bester Österreicher ins Ziel.

Lamparter musste sich im Ringen um den vierten Platz mit drei Deutschen auseinandersetzen und reihte sich schließlich mit 59,6 Sekunden Rückstand hinter dem DSV-Trio ein. Der 19-Jährige sprach von einem „zähen Rennen“. Die Loipe verlangte den Athleten bei Schneefall alles ab. Lamparter schloss zunächst die Lücke zu dem vor ihm gestarteten Fabian Rießle, doch das kostete Substanz. „Das war ein Risiko und ich konnte dann auch selbst keine Führungsarbeit leisten“, sagte der Stams-Schüler.

Im Finish schlossen der vierfache Triple-Gewinner Eric Frenzel und Vinzenz Geiger auf und landeten ebenfalls vor dem Österreicher. Lamparter meinte, er sei mit seiner Laufleistung dennoch zufrieden. „Die Ausgangsposition für Sonntag ist sehr gut, ab dem vierten Rang liegt alles knapp beisammen.“ Am Sonntag ist nach einem Sprung ein 15-km-Lauf zu absolvieren.

Zweitbester Österreicher war der Tiroler Lukas Greiderer, der sich dank achtbester Laufzeit vom 27. auf den elften Rang (+1:57,1 Min.) verbesserte. Der Vortages-Neunte Thomas Jöbstl fiel hingegen an die 25. Stelle (+3:03,4 Min.) zurück.

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