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Christian Kohlund im Interview: „Ich konnte so viel von der Welt sehen“

Der 70-jährige Schauspieler Christian Kohlund ist dankbar für Erlebtes und freut sich über seine derzeitige Aufgabe.

Im deutschen Fernsehen ARD feiert die Zürich-Krimis mit dem Schauspieler Christian Kohlund Erfolge. Viele kennen ihn aus dem „Traumhotel“.
© ARD Degeto/Roland Suso Richter

Zürich – Die „Zürich-Krimis“ sind ein Projekt, das sich auf ungewöhnliche Art entwickelt hat. Der Erfinder, Klaus Graf, ist Produzent in Kärnten. Geldgeber ist die deutsche ARD. Und im ORF werden die Filme ebenso wenig ausgestrahlt wie im offiziellen Schweizer Fernsehen.

Aber zumindest jener Mann, der die zentrale Rolle des Anwalts und Ermittlers Thomas Borchert verkörpert, ist ein echter Schweizer, der jedoch in Bayern wohnt: der Schauspieler Christian Kohlund. Im Interview verrät der 70-Jährige, warum ihm dieses Format so gefällt, und was er von der Serie „Traumhotel“ für sein Leben mitgenommen hat.

Sie haben über einen langen Zeitraum sehr erfolgreich auf der Bühne im Einpersonen-Stück „Im Zweifel für den Angeklagten“ mitgewirkt. Dort, sagt Produzent Klaus Graf, lag die Initialzündung für diese Serie?


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