Haller Kulturlabor Stromboli therapiert Lockdown-Schäden

Markus Koschuh kredenzt in Hall sein Krisenprogramm.
© Thomas Böhm Photographie Imst

Hall – Morgen Mittwoch startet das Haller Kulturlabor Stromboli mit der zweiten Staffel seines facettenreichen Online-Programms „Stromboli Survival Club“. Bis 3. März geben sich heimische Künstler auf der zum Kursalon umfunktionierten Stromboli-Bühne die Ehre – live mitzuerleben jeden Mittwoch ab exakt 20.21 Uhr auf der Facebook-Seite und der Website des Kulturlabors Stromboli.

Den Auftakt bestreiten morge­n HI5 mit hypnotisierenden Grooves und abenteuerlichen Improvisationen im weiten Feld zwischen Minimal Music, Jazz, Rock und Kammermusik.

In der zweiten Folge der neuen Staffel, am 17. Februar, versucht dann Kabarettist Markus Koschuh, Lockdown-Schäden mit Humor und Satire zu heilen. Aktuelle Seitenhiebe in Richtung der „Alles richtig gemacht“-Politik dürften nicht ausbleiben.

Ein ebenso liebevolles wie kritisches musikalisches Spiel mit Tiroler Klischees, Eigenheiten und Traditionen verspricht am 24. Februar die Formation Tirol Trauma.

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Am 3. März beschließen dann die Nice Corner Backbones den Kursalon-Reigen mit einer musikalischen Motivationstherapie im Geiste des Bluegrass, ausgerüstet mit Steelstring-Gitarren, Dobro, Banjo, Mandoline, Akkordeon und mehr. (TT)


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