Die Woche der Wahrheit für die Kitzbüheler Adler

Im Kampf um die Pre-Play-offs hoffen die Adler Kitzbühel auf eine Trendwende. Gegen Asiago müssen die Unterländer liefern.

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Im Kitzbühel-Tor wird auf Linz-Leihgabe Paul Mocher gebaut.
© www.muehlanger.at

Von Benjamin Kiechl

Kitzbühel – „Aufgegeben wird ein Brief! Wir werden kämpfen und versuchen, jedes Spiel zu gewinnen, damit uns der Einzug in die Pre-Play-offs noch gelingt“, sagt Christopher Feix. Der Kapitän der Adler Kitzbühel hofft nach dem 5:2-Sieg am vergangenen Wochenende gegen Gröden auf eine Trendwende. Nach drei Monaten gelang Kitzbühel endlich wieder ein Heimsieg. „Das Spiel stand lange auf des Messers Schneide. Am Schluss haben wir die Tore gemacht und den Sieg heimgeholt“, freute sich Feix.

Um den Einzug in die Pre-Play-offs zu schaffen, ist zumindest Platz zwölf notwendig, derzeit sind die Tiroler als 14. sechs Punkte vom rettenden Ufer entfernt. Statt auf Rechenspiele setzen Headcoach Charles Franzen und sein neuer Co-Trainer Joakim Anderson auf Angriff, man will in den kommenden zwei Eishockey-Heimspielen eine Aufholjagd starten. Heute (19.30 Uhr/Livestream auf Valcome.tv) gastiert Asiago im Sportpark Kitzbühel, am Samstag (20 Uhr) empfangen die Adler mit Fassa den direkten Konkurrenten um die Play-offs.

Asiago feierte am Dienstag gegen den KAC II einen 4:2-Sieg und kommt mit breiter Brust in die Gamsstadt. Tabellenführer Olimpija Ljubljana feierte hingegen das fünfte Shutout der Saison mit dem 6:0 gegen Fassa.

Kitzbühel will sich nach dem Sieg im Kellerduell gegen Gröden wieder nach oben orientieren. Den Schock nach der Vertragsauflösung mit den Zwillingen Pontus und Linus Wernerson hat man gut verdaut. Im Tor hat man mit Paul Mocher, der auf Leihbasis von den Steel Wings Linz geholt wurde, einen zusätzlichen Rückhalt.

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