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Tiroler Skiverband sauer: Rücknahme von Verordnung gefordert

Der Tiroler Skiverband kritisiert die Brandmarkung und Dämonisierung des Skisports. Das Land Tirol bedauert, aber: Die Testpflicht war die einzige Möglichkeit, die Skigebiete offen zu halten.

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© Foto Rudy De Moor

Von Peter Nindler

Innsbruck – Der Unmut über die Testpflicht fürs Skifahren mit einem negativen Antigentest, der nicht älter der 48 Stunden sein darf, ist groß. Auch über die Ungleichbehandlung. Wer mit dem Schlepplift fährt, ist schließlich davon ausgenommen. Für die Tourengeher gilt ebenfalls eine Ausnahme. Skigebiete wie Sölden und St. Anton haben deshalb den Betrieb bereits eingestellt, weitere werden wohl in der nächsten Woche folgen. Kein Verständnis für die Verordnung des Landes, die vom Bund gefordert wurde, hat der Tiroler Skiverband (TSV) mit 70.000 Mitgliedern. 240 Vereine gehören dem TSV an.


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