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Keine Sorgen um die Zahlen: Wacker plant vier Budgets für zwei Mannschaften

Die Planungen für 2021/2022 laufen, Zweitligist FC Wacker kalkuliert zwei Aufstiegsszenarien ein. Mehr als nur ein Mietobjekt: das Tivoli.

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Vom Tivoli-Mieter zum -Pächter mit erweiterten Vermarktungsmöglichkeiten: Der FC Wacker hat hohe Ziele.
© gepa

Von Florian Madl

Innsbruck – Himmelhoch jauchzend, zu Tode betrübt? Nicht mehr beim FC Wacker Innsbruck, meint Präsident Joachim Jamnig. Nach Strategiegesprächen am vergangenen Donnerstag mit Jens Duve, dem verlängerten Arm des Hamburger Investors, sah sich der Mieminger in seiner Sichtweise bestätigt: „Wir haben einen seriösen Partner, der alles mitträgt.“ Und hätte es noch eines Signals bedurft, dass das wirklich der Fall sei, so könne man die Transfers im Winter heranziehen: „Ohne das Zutun unseres Partners hätten wir nicht nachlegen können.“ Wie wahr – in der Vergangenheit war der Winter stets die Zeit, in der über Vorgriffe bei Sponsoren angesucht wurde. Die Zeiten in Schwarz-Grün haben sich ganz offensichtlich geändert. Zum Besseren nämlich:


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