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Rechnungshof: Land kauft zu viele Karten für Festwochen der Alten Musik

Landesrechnungshof kritisiert Kartenpolitik bei den Festwochen der Alten Musik. Zu wenig junges Publikum.

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Für die Opernpremieren erwirbt das Land zu viele Karten für Repräsentationszwecke. Das missfällt dem Landesrechnungshof.
© Festwochen der Alten Musik / Rup

Von Peter Nindler

Innsbruck – Über die Tiroler Landestheater und Orchester GmbH Innsbruck sind das Land Tirol und die Stadt Innsbruck jeweils Hälfte-Eigentümer der Festwochen der Alten Musik. Rund 1,68 Millionen Euro fließen heuer aus dem Landesbudget an die Festwochen, im Vorjahr waren es knapp 1,5 Millionen Euro. 2020 hat der Landesrechnungshof die Festwochen-Gesellschaft wieder einmal geprüft, der Rohbericht liegt jetzt vor. Kritik üben die Wirtschaftsprüfer des Landes an der Kartenpolitik und da nimmt der Landesrechnungshof vor allem das Land Tirol selbst in die Pflicht.


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