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5-Euro-Wohnen: Offensive an vielen Fronten gefordert

Grüne drängen nach magerer Bilanz auf forcierten Sozialwohnbau. SPÖ fordert mehr Dynamik, Palfrader widerspricht gemeinnützigen Bauträgern.

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Die Opposition will, dass am 5-Euro-Wohnen konzeptionell weitergearbeitet wird. Die Wohnbaulandesrätin kontert den Gemeinnützigen.
© dietrich

Von Manfred Mitterwachauer

Innsbruck – Die achte Anlage seit dem Projektstart des schwarz-grünen Vorzeigemodells „5-Euro-Wohnen“ wird im Jahre 2022 übergeben. Von der Wohnbauförderung gibt es hierfür eine Extra-Förderung. Dass nicht mehr in diese Richtung mit dem vom Land vorgegebenen 5-Euro-Ziel (Mietpreis/Quadratmeter inkl. Betriebs- und Heizkosten) gebaut wird, hat mehrere Gründe, die TT berichtete. Die Problematik ausreichend günstiger Grundstücke ist die eine, die der Stellplatzfrage (keine Tiefgaragen!) ist die andere. Zudem monieren die Gemeinnützigen die gestiegenen Baukosten. Für fünf Euro ließen sich derartige Wohnanlagen nicht länger errichten, so die Kritik.


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