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Analyse der Kriminalstatistik: Zum Opferschutz kann jeder etwas beitragen

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Benedikt Mair

Kommentar

Von Benedikt Mair

Das, was in der Tiroler Kriminalstatistik steht, beunruhigt. Was darin nicht erfasst ist, sondern nur daraus geschlossen werden kann, erschreckt umso mehr. Die Fälle häuslicher Gewalt sind, wie die Polizei gestern bekannt gab, dramatisch angestiegen – um 16,3 Prozent von 1152 im Jahr 2019 auf 1340 im Vorjahr. Bei solchen Delikten liegt die Dunkelziffer ohnehin immer hoch. Durch die Pandemie und deren Begleitumstände dürfte sie ungleich stark zugenommen haben.


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