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Defregger Bürgermeister mit Kritik gegen Flugrettungsplan

Auf harsche Kritik der Deferegger Bürgermeister stößt ein neuerliches Angebot für ein Boden-Luft-Kombisystem.

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Ein Boden-Luft-Kombisystem wünscht sich ein Flugrettungsbetreiber für das Iseltal sowie das Defereggen- und das Kalsertal.
© Brunner Images | Christian Walde

Von Christoph Blassnig

St. Jakob i. Def., St. Veit i. Def. – In den vergangenen Tagen erreichte ein schriftliches „Konzeptangebot“ den Tiroler Landeshauptmann Günther Platter, seine Stellvertreterin Ingrid Felipe, mehrere Landesräte, Vertreter der Landtagsfraktionen sowie Osttiroler Bürgermeister des oberen Iseltales. Brisanter Inhalt: Der Münchner Mediziner Wolfgang Kratzer, leitender Notarzt bei Heli Tirol (mit einem saisonal betriebenen Stützpunkt in Matrei i. O.), greift den Notarztsprengel Defereggental, geführt von der Gernot Walder GmbH, frontal an. Die beiden Deferegger Gemeinden St. Veit und St. Jakob mit gerade einmal rund 1400 Einwohnern würden jährliche Kosten von „angeblich 500.000 Euro“ verursachen.


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