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Einrichtungen der Kinderhilfe: Regelmäßige Überprüfung fiel aus

37 Sozialdienstleister betreuen im Auftrag des Landes Tirol gefährdete Kinder. Ob sie ihre Aufgaben erfüllen, klären Aufsichtsbesuche, die es 2020 nur in Anlassfällen gab.

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Für psychisch labile Jugendliche gibt es zu wenig Betreuungsangebote, wird oft kritisiert.
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Von Brigitte Warenski

Innsbruck – 37 sozialpädagogische und -therapeutische Einrichtungen kümmern sich im Auftrag der Tiroler Kinder- und Jugendhilfe (KiJu) u. a. um drogenkranke, suizidgefährdete junge Menschen und um Kinder und Jugendliche, die Opfer von körperlicher oder seelischer Misshandlung in der Familie sind.


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