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In Innsbruck angeschossener 25-Jähriger nicht zurechnungsfähig

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In dieser Einfahrt ging der 25-Jährige mit einem Messer auf zwei Polizisten los.
© zeitungsfoto.at

Innsbruck – Der Somalier, der im Dezember Polizisten mit einem Messer attackiert hat und dabei angeschossen wurde, ist offenbar ein Fall für die forensische Psychiatrie. „Das Gutachten hat ergeben, dass der Mann zum Tatzeitpunkt nicht zurechnungsfähig war“, sagt Hansjörg Mayr, Sprecher der Innsbrucker Staatsanwaltschaft: „Weiters besteht Wiederholungsgefahr.“ Auf Grundlage des Gutachtens beantragt die Staatsanwaltschaft für den Somalier die Unterbringung in einer Anstalt für abnorme Rechtsbrecher.


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