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Rückhalt für Walders Notarztsystem im Defereggental

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Der Notarzt aus der Luft kann jenen am Boden nicht gleichwertig ersetzen, ist man im Defereggental überzeugt.
© Brunner Images | Christian Walde

Von Christoph Blassnig

St. Veit i. Def., St. Jakob i. Def. – Die Aufregung im Defereggental ist groß, nachdem gestern bekannt wurde, dass es rund um den Matreier Bürgermeister Andreas Köll und das Heli-Tirol-Hubschrauberunternehmen mit einem Stützpunkt in seiner Gemeinde ein neues Angebot an das Land gibt, mit einem Boden-Luft-Kombisystem die notärztliche Versorgung zu übernehmen. Die Bürgermeister der betroffenen Gemeinden, Vitus Monitzer (St. Veit) und Ingo Hafele (St. Jakob), verwehrten sich bereits schriftlich dagegen: „Es gibt im Defereggental keine unbefriedigende Lage der medizinischen Notfallversorgung sowie der ärztlichen Versorgung.“ Dies würden sowohl die einheimische Bevölkerung als auch die zahlreichen Gäste des Tales bestätigen.


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