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Schindlhof in Fritzens schlitterte knapp an einer Katastrophe vorbei

Das Herpes-Virus hält die europäische Reitsportszene in Atem – ein anderer Stamm macht auch dem Schindlhof in Fritzens zu schaffen.

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Ein Lichtblick in schwierigen Zeiten: Stute De Lailah genießt die Aussicht aus ihrer Box in die verschneite Landschaft.
© Haim

Von Sabine Hochschwarzer

Innsbruck – Acht tote Pferde, dazu sechs Fohlen, die kurz vor oder nach der Geburt gestorben seien, meldete die Reiterliche Vereinigung am Dienstag aus Deutschland. Den Stall von Olympia-Aspirant Sven Schlüsselburg traf das Herpesvirus, das er aus Spanien mitgenommen hatte, besonders hart. „Ein Fohlen kam lebend zur Welt und hat etwa drei Minuten gelebt. Wir haben es in der Zeit gestreichelt und gewartet. Das Einzige, das wir tun konnten“, schildert der Springreiter in der Heilbronner Stimme.


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