46.000 Personen bei Impfaktion im Bezirk Schwaz geimpft

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Die Impfaktion im Tiroler Bezirk Schwaz ist weitestgehend abgeschlossen. Rund 46.000 der insgesamt 64.000 infrage kommenden Personen ließen sich impfen, teilte Landeshauptmann Günther Platter (ÖVP) am Dienstag mit. Vereinzelt sollen auch in den kommenden Tagen noch Impfungen im Bezirk Schwaz stattfinden. Zudem wurde mit der Immunisierung der Über-65-Jährigen und der Risikopatienten in angrenzenden und naheliegenden Gemeinden begonnen.

vormerken zu lassen.

Nachdem aus den Impfstoff-Fläschchen anstatt sechs vielfach sieben Dosen verimpft wurden, konnten auch Personen geimpft werden, die aufgrund ihrer beruflichen Tätigkeit einer erhöhten Infektionsgefahr ausgesetzt sind und im Bezirk Schwaz arbeiten - unter anderem Lehrer, Elementarpädagogen sowie Gesundheits- und Strukturpersonal. Zudem können nun auch Impfungen von Personen über 65 Jahren und Risikopatienten in angrenzenden sowie in räumlicher Nähe liegenden Gemeinden durchgeführt werden, hieß es.

„Eine endgültige Bilanz zur Impfaktion in Schwaz wird Ende dieser Woche vorliegen. Wir stehen bereits in engem Austausch mit der Medizinischen Universität, wo derzeit die Fragebögen ausgezählt und überprüft werden“, kündigte Platter an. Bereits jetzt lasse sich aber sagen, dass die Teilnahme an der Studie die Erwartungen übertroffen haben.

Als nächstes im Impfplan vorgesehen sei nun die Immunisierung der Über-65-Jährigen in den fünf von Ausreisetestkontrollen betroffenen Gemeinden Roppen, Haiming, Arzl im Pitztal, Virgen und Matrei in Osttirol. Die Impfdosen dafür würden aus dem regulären Impfkontingent des Landes stammen. „Auch in den weiteren Teilen Tirols starten voraussichtlich spätestens mit Beginn der kommenden Woche stufenweise die Impfungen der über 65-Jährigen durch die niedergelassene Ärzteschaft, die in den nächsten Tagen erste, kleinere Impfstoff-Tranchen erhält“, berichtete Gesundheitslandesrat Bernhard Tilg (ÖVP). Dabei werden die niedergelassenen Ärzte die angemeldeten Personen priorisieren und zu einem Impftermin einladen. Alle Betroffenen wurden gebeten, nicht aktiv bezüglich eines Impftermins mit dem Arzt in Verbindung zu treten.


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