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Leben mit Downsyndrom: „Es ist normal, anders zu sein“

Ein selbstbestimmtes Leben scheitert für Menschen mit Down-Syndrom immer noch zu oft an den Berührungsängsten anderer. In Kufstein reicht der Club 21 Interessierten eine Hand.

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Haben mit dem „Club 21“ noch viel vor: Angelika Rauch-Lins mit Johannes, Sylvia Weninger mit Vincent, Sarah Fankhauser mit Ilvy und Maria Schießling mit Maxi (v. l.)
© Club21

Von Jasmine Hrdina

Innsbruck, Kufstein – Wie ist das Leben mit Down-Syndrom? Viele Menschen wissen nicht, wie sie mit dem Thema umgehen sollen. Unsicherheit, Berührungsängste und Scham führen zum Rückzug – für Betroffene wird es schwieriger, sich gesellschaftlich zu integrieren. „Es ist normal, anders zu sein“, verkündet daher der Club 21 (www.derclub21.at). Vier Familien aus dem Bezirk Kufstein rufen zum Welt-Down-Syndrom-Tag einen Verein ins Leben, der Anlaufstelle für Menschen mit Down-Syndrom (DS) und deren Angehörige – aber auch alle generell Interessierten – sein soll.


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