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Grundstückskauf sorgt für Unmut im Langkampfner Gemeinderat

Grundstück vor Gemeinderatssitzung gekauft. Neun Mandatare gaben davor Zustimmung, Bürgermeister ließ die SPÖ-Mandatare links liegen.

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Der Art und Weise des Grundstückskaufs sorgt für Ärger in der Langkampfner Gemeindestube.
© Otter

Von Wolfgang Otter

Langkampfen – Es hat pressiert. „Innerhalb von zwei Minuten“, so der Langkampfner Bürgermeister Andreas Ehrenstrasser, „musste ich entscheiden.“ Entscheiden darüber, ob die Gemeinde ein Grundstück von rund 1000 Quadratmetern beim Autobahnknoten zwischen den im Ortsteil Niederbreitenbach und Oberlangkampfen ankauft. Der Vorteil für die Gemeinde: Über dieses Grundstück kann eine gemeindeeigene Fläche von knapp 700 Quadratmetern erschlossen werden. Also ein interessantes Geschäft für die Langkampfner. Daran hatte es auch bei der jüngsten Gemeinderatssitzung keine Zweifel gegeben. Allerdings war die weitere Vorgangsweise für die SPÖ-Fraktion inakzeptabel.


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