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Zukunft der Achenseebahn: Neustart für insolventen Nostalgiezug

Mit dem Kaufvertrag und der Erneuerung der Flachstrecke in Eben scheint die Zukunft der Achenseebahn gesichert.

Ekkehard Allinger-Csollich, Helmut Schreiner, Wolfgang Stöhr und Masseverwalter Herbert Matzunski (v. l.) unterfertigen den Vertrag.
© Zwicknagl

Von Walter Zwicknagl

Jenbach – Ein großer Schritt in Richtung Fortbestand der Achenseebahn, die im Vorjahr Konkurs anmelden musste, ist getan. Gestern wurde der Kaufvertrag im Jenbacher Veranstaltungszentrum von Verkehrsplaner Ekkehard Allinger-Csollich (Land Tirol), Masseverwalter Herbert Matzunski und den Verantwortlichen der Zillertalbahn Helmut Schreiner (Technik) und Wolfgang Stöhr unterschrieben. Statt Achenseebahn AG lautet der Firmenname nun Achenseebahn Infrastruktur- und Betriebs-GmbH. Besitzer sind zu 60 Prozent das Land und zu je 20 Prozent die Zillertalbahn und die Gemeinden Eben, Jenbach und Achenkirch. Am 31. März erfolgt die offizielle Schlüsselübergabe. Beim Kaufpreis der insolventen Bahn spricht man von einer kolportierten Summe von rund 750.000 Euro.


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