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EU-Bürger kauften im Vorjahr 246 Baulandflächen in Tirol

Der Grundverkehrsbericht des Landes zeigt einmal mehr eine alarmierende Tendenz auf: Auch landwirtschaftliche Grundstücke sind begehrt.

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Vor allem die Hahnenkammstadt und die Region um Kitzbühel sind ein Dorado für Freizeitwohnsitze.
© medialounge

Von Peter Nindler

Innsbruck – Leistbares Wohnen in Tirol hängt maßgeblich mit den Grundstückspreisen zusammen. Aber diese steigen seit Jahren kontinuierlich, weshalb Wohnen für viele Familien im Land beinahe unerschwinglich wird. Dafür gibt es viele Ursachen: Zum einen werden rund 3000 Hektar Bauland gehortet, das verknappt den Grundstücksmarkt und heizt die Preise weiter an. Andererseits schielen Investoren auf unbebaute Grundstücke. Nicht nur in den Gunstlagen. Und viele kommen aus anderen EU-Ländern.


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