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Impfstoff-Nachschub geht auch Tiroler Landärzten zu langsam

Zwischenbilanz der niedergelassenen Ärzte zur Corona-Impfung fällt durchwachsen aus. Viel Improvisation und Kommunikation ist nötig.

Beim Landecker Arzt Peter Gamper trafen 26 Personen (Altersgruppe 65 bis 79 Jahre sowie Risikopatienten) zur Corona-Schutzimpfung ein.
© Wenzel

Landeck, See – Drei Behälter mit je zehn Impfstoff-Fläschchen – das war die jüngste Lieferung, die beim Sprengelarzt in See, Artur Prem, diese Woche eingetroffen ist. „Ich würde noch viel mehr brauchen“, sagt er. „Aber man weiß ja, dass die EU-weite Verteilung mühsam läuft.“


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